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Die DGAP versteht sich als nationales Netzwerk für deutsche Außenpolitik an
den Schnittstellen zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Medien.
Sie begleitet als unabhängiger, überparteilicher, gemeinnütziger und privater
Verein mit mehr als 1700 Mitgliedern aktiv die politische Meinungsbildung zu
allen relevanten außenpolitischen Themen.
Ihre international besetzten Vortragsveranstaltungen, Konferenzen und
Studiengruppen sind ein wichtiges Berliner Debattenforum. Ein Team von
Wissenschaftlern im Forschungsinstitut erarbeitet regelmäßig praxisbezogene
Analysen.
Die Zeitschrift IP - INTERNATIONALE POLITIK
der DGAP begreift sich als Forum für die Debatte über Kernfragen der globalen Politik.
Zudem bietet die DGAP sachgerechte und umfassende Dokumentation durch ihre
Bibliothek und Dokumentationsstelle.
Forschungsschwerpunkte
- Transatlantische Beziehungen
- Europa
- Strategische Regionen
- Globale Herausforderungen
Zusätzlich unterhält das Forschungsinstitut zwei Foren:
- Berliner Forum Zukunft
- Forum Europäische Außen- und Sicherheitspolitik
Das Institut beschäftigt sich mit allen Problemen deutscher Außenpolitik,
die durch die Globalisierung ständigen Veränderungen unterworfen sind:
Sicherheits- und Versorgungsrisiken, internationale Konkurrenzfähigkeit,
Integrations- und Vernetzungsfragen.
Organisation
Die DGAP wurde 1955 von namhaften Vertretern aus Politik, Wirtschaft und
Wissenschaft in Bonn gegründet. Ihre Organe sind die Mitgliederversammlung,
das Präsidium und der Exekutiv-Ausschuss des Präsidenten.
Präsident der DGAP ist zurzeit Dr. Arend Oetker; das Forschungsinstitut
wird von Prof. Dr. Eberhard Sandschneider geleitet; Sylke Tempel ist
Chefredakteurin der Zeitschrift INTERNATIONALE POLITIK; die Bibliothek und
Dokumentationsstelle wird von Dr. Elke Dittrich geleitet. Insgesamt arbeiten
rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der DGAP.
Mitarbeit bei ViFaPol
Die Bibliothek und Dokumentationsstelle der DGAP ist im Rahmen von ViFaPol
zuständig für Internetquellen, die zum Themenbereich internationale
Beziehungen Deutschlands gehören.
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