ViFaPol
SitemapStartseiteDrucken
<<<12345678910>>>  
 

dfi

Deutsch-Französisches Institut

Das Deutsch-Französische Institut (dfi) ist ein unabhängiges Forschungs- und Dokumentationszentrum. Als Kompetenzzentrum für das aktuelle Frankreich und die deutsch-französischen Beziehungen sowie als Plattform für den Dialog zwischen den Akteuren beider Länder begleitet und gestaltet es bereits seit 1948 die deutsch-französische Kooperation. Die Aufgaben des dfi sind die praxisnahe Analyse und aktuelle Information zur französischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, ihr Vergleich mit Deutschland sowie die praktische Förderung der deutsch-französischen Zusammenarbeit.

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Forschungs- und Vermittlungstätigkeit des dfi liegen in v.a. in vier Themenbereichen.

  • Der Bereich „Wirtschaftspolitik“ analysiert fortlaufend die Entwicklung der französischen Wirtschaft und der sie begleitenden Politik. In vergleichender deutsch-französischer Perspektive wird außerdem die Frage nach einem möglichen europäischen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell gestellt.
  • Der Bereich „Sozialpolitik“ ist inhaltlich eng verflochten mit dem Bereich „Wirtschaftspolitik“. Auch hier liegt ein Schwerpunkt in der vergleichenden, deutsch-französischen Analyse zum Wesen und den Zukunftsperspektiven des Sozialstaats.
  • Im Mittelpunkt des Bereichs „Europapolitik“ stehen die Rückwirkungen der europäischen Integration auf Frankreich und Deutschland. Damit wird einerseits der Tatsache Rechnung getragen, dass nationale Politik heute ohne europäischen Rahmen nicht mehr denkbar ist und dass andererseits den deutsch-französischen Beziehungen traditionell eine Schlüsselrolle im Prozess der europäischen Integration zukommt.
  • Mit dem Bereich „interkulturelle Kommunikation“ soll ein theoretisch fundierter Beitrag zur praktischen Förderung interkultureller Kompetenz in den zahlreichen Feldern konkreter deutsch-französischer Kooperation geleistet werden.

All diese Themenbereiche werden kontinuierlich in Projekten bearbeitet und führen zu zahlreichen Publikationen, die von kurzen Analysen bis zu umfangreichen Sammelbänden reichen. Daneben veranstaltet das dfi zahlreiche Fachseminare und Konferenzen für Wissenschaftler, Studenten, aber auch für Journalisten und Beamte. Das Institut verfügt über eine eigene wissenschaftliche Spezialbibliothek (Frankreich-Bibliothek) mit Pressearchiv; Sammelschwerpunkte sind das Frankreich der Gegenwart und die deutsch-französischen Beziehungen. Die Bibliothek ist Mitglied des Fachinformationsverbunds „Internationale Beziehungen und Länderkunde“ (www.fiv-iblk.de).

Organisation

Das dfi wurde 1948 als gemeinnütziger, eingetragener Verein gegründet. Organe des dfi sind das Präsidium und der Vorstand; geleitet wird das Institut von einem wissenschaftlichen Direktor. Träger des Instituts sind das Auswärtige Amt, das Wissenschaftsministerium Baden-Württemberg und die Stadt Ludwigsburg. Daneben tragen renommierte Stiftungen zur Finanzierung von Drittmittelprojekten des Instituts bei. Am dfi arbeiten rund 20 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie eine wechselnde Zahl von Projektmitarbeitern, Honorarkräften und Stipendiaten.

Mitarbeit bei ViFaPol

Im Zuge eines gemeinsam mit der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn, der Bayerischen Staatsbibliothek und der Universitätsbibliothek Mainz geplanten Projekts einer Virtuellen Fachbibliothek „Romanischer Kulturkreis“ will das dfi relevante Internetquellen zum politischen System Frankreichs, zur französischen Wirtschafts- und Sozialpolitik sowie zum Themenkreis „Frankreich in den internationalen Beziehungen“ in ViFaPol einbringen.

Logo

Deutsch-Französisches Institut
Asperger Straße 34
D-71634 Ludwigsburg
[0 7141] 9303 • 0

www.dfi.de

Ansprechpartner:

Sebastian Nix
[0 7141] 9303 • 35

<<<12345678910>>> SeitenanfangDrucken

Schnellsuche

DVPW - Deutsche Vereinigung für Politische WissenschaftStaats- und Universitätsbibliothek Hamburg Carl von OssietzkyAcademic LinkSharewebisDFG - Deutsche Forschungsgemeinschaft
  © 2002 - 2012 SUB Hamburg