Freier Zugriff auf Artikel der eJournals von Palgrave Macmillan

Researchers – just start browsing, or search for titles and topics of interest. During March you will have access to ALL articles. Learn more.

Der Verlag ist im sozialwiissenschaftlichen Spektrum gut vertreten! – Diese Nachricht kam vom JURN-Blog. Jurn ist ein Index von Open Access-Zeitschriften im Bereich Kultur- und Sozialwissenschaften und konfiguriert auch eine Suchmaschine, die eine Recherche in den Inhalten dieser Zeitschriften ermöglicht.

Freie Datenbank: European Sources Online

eso-startseite-350x249European Sources Online, kurz: ESO.

“Die Datenbank des Europäischen Dokumentationszentrums Cardiff enthält Informationen über die Europäische Union und die Länder Europas. Der Schwerpunkt liegt bei den Aktivitäten der Europäischen Union und ihrer Institutionen.
Enthalten sind Dokumente, Veröffentlichungen und Pressemitteilungen der EU-Institutionen und -Agenturen, Bücher, Zeitschriften und Zeitungen, Statistiken. Außerdem werden Publikationen der Nato, der OECD, der WTO, des Europarates und anderer internationaler Organisationen berücksichtigt sowie Veröffentlichungen zahlreicher Forschungsinstitutionen wie z. B. Notre Europe oder Centre for the New Europe.
Eine Besonderheit sind die “ESO Country Information Guides”, Kataloge mit Informationsquellen über die einzelnen europäischen Länder sowie Hyperlinks zu Informationen innerhalb und außerhalb der European Sources Online Website, die i.d.R. sowohl in englisch als auch in der Landessprache zur Verfügung stehen.”

[via Datenbank-Informationssystem DBIS]

“ESO wird seit vielen Jahren von einem Redaktionsteam unter der Leitung von Ian Thomson, dem Direktor des EDZ Cardiff, bearbeitet und enthält Informationen über die Europäische Union, die Länder Europas und über Dinge, die für Europäer nützlich und wichtig zu wissen sind. Neue Quellen werden täglich eingepflegt, E-Mail Alerts und RSS Feeds werden angeboten.
Das Hauptaugenmerk der Redaktion liegt natürlich bei den Aktivitäten der Europäischen Union und ihrer Institutionen. Experten treffen die Auswahl aus zahlreichen Quellen: Dokumente, Veröffentlichungen und Pressemitteilungen der EU-Institutionen und -Agenturen, Bücher, Zeitschriften und Zeitungen, Statistiken. Außerdem werden aber auch Publikationen der Nato, der OECD, der WTO und des Europarates und anderer internationaler Organisationen berücksichtigt sowie Veröffentlichungen zahlreicher Forschungsinstitutionen wie z. B. Notre Europe oder Centre for the New Europe. Eine Besonderheit sind die “ESO Country Information Guides”, Kataloge mit Informationsquellen über die einzelnen europäischen Länder sowie Hyperlinks zu Informationen innerhalb und außerhalb der European Sources Online Website, die i.d.R. sowohl in englisch als auch in der Landessprache zur Verfügung stehen.”

[via TIB Blog]

Suche im Inhalt von Open Access-Zeitschriften

Mit der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB), mit der Zeitschriftendatenbank (ZDB) und dem Directory of Open Access Journals (DOAJ) gibt es drei Suchinstrumente, mit deren Hilfe man leicht die Homepages von freien eJournals findet. Wenn man hier aber nicht nur die Ebene der Aufsätze zufrieden geben, sondern mit Hilfe von Stichworten recherchieren will, ist das schwierig. Ein vom Umfang her schlecht bestimmbarer Teil dieser Open Access Journals ist auch in (Fach-)Datenbanken erschlossen, einige geben auf ihrer Homepage Auskunft, in welchen – Standard ist dies aber nicht!
Man kann sich mit folgender Methode behelfen, indem man sich einer Suchmaschine bedient:
- kopieren Sie die Webadresse der Homepage der Zeitschrift
- laden Sie Google
- geben Sie “site:” ein und setzen die Webadresse der Zeitschrift mit der Tastenkombination “strg” + “v” direkt dahinter
- geben Sie Ihre Suchwörter ein und setzen Sie sie in Anführungszeichen
Wenn Sie die Suche losschicken, bekommen Sie nur Ergebnisse aus der Zeitschrift selbst.

Ist Twitter in der Wissenschaftskommunikation sinnvoll? – Teil 1


Auf den ersten Blick sieht das hier so aus, als ob es das übliche Gesammele von Kontakten, ob relevant oder nicht, ist und das ebenso übliche Gekrähe, wie beliebt man nun ist, zwecks der wachsenden Zahle der Follower. Also eine übliche Geschichte aus dem märchenhaften Bereich der “social media” – und dann auch noch in Twitter, das ja nur 140 Zeichen pro Eintrag erlaubt und damit nichts, was man sinnvoll kommunizieren könnte? – So könnte man meinen, so ist es aber nicht!  (mehr…)

Ein Meilenstein für Politologen und Zeitgeschichtler


Drucksachen und Plenarprotokolle des Bundestages – 1949 bis 2005

In diesem elektronischen Archiv können sämtliche Drucksachen und Stenografischen Berichte des Deutschen Bundestages von der 1. bis zur 15. Wahlperiode recherchiert und im pdf-Format abgerufen werden. Für die Suche nach Dokumenten der Wahlperioden 16 und 17 benutzen Sie bitte wie bisher das Dokumentationssystem DIP.

Die Dokumente sind mit ihrer jeweiligen Nummer (falls bekannt) oder mit inhaltlichen Suchbegriffen recherchierbar. Das Suchergebnis kann nachträglich z.B. durch Auswahl einer Wahlperiode, eines Drucksachentyps oder eines Urhebers weiter eingegrenzt werden.

Die Statistiksuchmaschine Zanran und ihr Umfeld

Die Statistiksuchmaschine Zanran ist eine Statistik-Suchmaschine, mit deren Hilfe man nach Daten in Webseiten, Dokumenten und Bildern suchen kann. Sie erwies sich beim Ausprobieren als recht effektiv und kann so als Suchdienst für frei zugängliche statistische Quellen den internationalen Aggregator Nationmaster gut ergänzen. Dann noch die Linksammlung “Gemeinsames Statistikportal” dazu, dann hat man ein gutes Handwerkszeug hinsichtlich statistischer Suche.

Wer noch mehr sucht, sollte im Datenbank-Infosystem in das Suchfenster oben links das Stichwort “Statistik” eingeben – dann werden eine Menge Datenbanken angezeigt, die Statistiken erschließen.

DVPW-Kongress 2012 findet im Sommer in Tübingen statt

Vom 24. bis 28. September 2012 wird der 25. wissenschaftliche Kongress der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft (DVPW) an der Eberhard Karls Universität Tübingen zum Thema „Die Versprechen der Demokratie“ stattfinden.

Der DVPW-Kongress wird gefördert durch die Eberhard Karls Universität Tübingen, das Land Baden-Württemberg und die Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Informationen über Programm und Anmeldung finden Sie auf der Kongresshomepage.

Datenreport 2011 verfügbar!

Datenreport 2011

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das alle drei Jahre erscheinende Handbuch wird von mehreren Kooperationspartnern publiziert wird. Beteiligt sind das Statistische Bundesamt (“destatis”), das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und die Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS) sowie die Bundeszentrale für politische Bildung.
Der “Datenreport” hat eine weit zurückreichende Geschichte, in den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts erschien er zuerst als “Soziologischer Almanach” von Wolfgang Glatzer und anderen, dann seit 1983 periodisch alle zwei Jahre und wurde in “Datenreport” umbenannt.
Das Konzept, welches hinter dem Werk steht ist bewundernswert und einzigartig: Kernthemen der Gesellschaft und des sozialen Wandels werden als graphische Darstellung oder tabellarisch dargestellt und dann in einem Begleittext interpretiert. Statistiken gibt es viele, Visualisierungen in Form von graphischen Darstellungen werden öfter angeboten, eine solide Interpretation aber der statistischen Zahlen und dargestellten Sachverhalte ist nur selten zu finden! Daher hier eine Empfehlung an all’ jene, die mit gesellschaftlichen Daten(interpretationen) zu tun haben, diesen Fundus der Erkenntnis nicht zu vergessen! – Der Datenreport 2011 kann sowohl kostenlos heruntergeladen als auch für ein geringes Entgelt bei der Bundeszentrale für politische Bildung als Buch bestellt werden.